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Mutter Elvira

Es ist der Moment der „Verrücktheit“ Gottes, als der Heilige Geist zu den Aposteln niederkommt. Die Leute sagten: „Was machen und sagen diese Männer da? Sie scheinen verrückt zu sein!“ Wir müssen dem Heiligen Geist Platz machen; öffnen wir Ihm die Türen! Wir brauchen diese Liebe und sind auf der Suche nach ihr. Doch die Liebe tragen wir in uns, wir sind Ebenbilder Gottes, wir sind Liebe! Herr, wir sind umhüllt von Deinem Geist. All dies glauben wir mit Maria, wie Maria und für Maria, die die „zahme Magd“ des Heiligen Geistes war. Mit Ihr sagen wir: „Mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ Maria kommt mit Ermessen, in Demut und in der Stille. All unsere Wünsche und Bedürfnisse trägst Du in Deinem Herzen. Lehre uns, dass alles für den möglich ist, der glaubt; daβ für Gott nichts unmöglich ist! Der Herr hat uns verkündet: „Liebt Euch!“ Mögt Euch einander, schaut Euch in die Augen, schenkt euch ein Lächeln!“ Ein Lächeln ist so einfach, so kurz, und doch so mächtig: es dient nicht dazu, die anderen glücklich zu machen, sondern um Dich selbst glücklich zu machen! Man braucht wirklich nicht viel, um sich selbst ein Lächeln zu schenken. Mir ist bewuβt geworden, daβ man, um in Gesundheit, Freude und Freundschaft zu leben, nur eins tun muβ: man muβ die Liebe leben, sie mitteilen, sie singen. Es gibt nichts Wichtigeres als die Liebe. Die Liebe wächst aus der Wahrheit, und diese Wahrheit macht uns manchmal Angst. Deshalb ist das Erste, was wir den jungen Leuten, die zu uns kommen, vorschlagen, vor Gott in die „Knie“ zu gehen, um der Wahrheit in der Liebe zu begegnen. Andernfalls sind wir weder fähig zu lächeln, noch zu weinen, noch Gesten der Güte, der Gnade, der Geduld und des Lichtes zu geben.

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